Durchschnaufen, Münchner! Aus Großstadt-Mief wird frische, klare Bergluft

Pssst! Heute nehmen wir euch mit ins Schlafzimmer…

(Werbung, da Markennennung)

München, Lieblingsstadt, Millionendorf – und deutsche Stinkerhauptstadt: Wir lieben dich für das lustige Gewusel und die spontane Wahl zwischen Tram, Auto, U-Bahn, Bus. Aber trotz Staubsaugens und Saugroboter schickst du uns von der Straße immer wieder jede Menge Feinstaub, Pollen, Viren, Bakterien und allerhand anderen Dreck durchs offene Fenster, die sich in Windeseile in den Ecken zu knödelartigen Gebilden zusammenfinden. Kennt ihr das?

Wir sind genervt von der miesen Luft in der Großstadt, davon, dass im Sommer wie im Winter ständig die Nase zu ist und es ewig dauert, bis man in dem Mief seinen Husten wieder los wird. Und ist euch schon mal aufgefallen, dass das iPhone für München immer öfter sowas anzeigt: „Ungesunde Luft für empfindliche Gruppen“? Dabei wohnen wir wirklich wunderbar grün und ruhig zwischen drei großen Parks – und nicht am Ring. Wo kommt bitte nur dauernd dieser Dreck her?

Aber wir verraten euch was: Wir haben im Schlafzimmer nur ein paar Faktoren verändert – und schlafen jetzt in einer Luft, die so frisch und klar ist wie auf einer Hütte in den Bergen. Klingt verlockend? Probiert es aus!

Tipps für den perfekten Schlaf

Um gesund und erholt zu sein, braucht der Körper von allem eines: einen guten Schlaf. Und für einen guten Schlaf brauchen wir drei Dinge zum Glücklichsein: den Liebsten, die Kuscheldecke und klare, saubere Luft. Jetzt im Winter wird das natürlich nicht leichter, wenn ständig die Heizungen laufen und die Kerzen brennen. Überall trockene Luft und schädliche Partikel in der Wohnung… Wie können wir da unseren Schlaf ordentlich pimpen? Wir haben mit ein paar Schafexperten gesprochen und ihre Tipps hier in aller Kürze zusammengetragen:

MITTELWARM: Schlaft nicht in zu kühlen Räumen – das sorgt oft für verspannte Muskeln und Erkältungen. Aber zu warm darf es auch nicht sein – keine Extreme! Aber was heißt das nun? Die Temperatur im Schlafzimmer sollte bei 16 bis 20 Grad liegen. Und unter eurer Sommer-, Winter- oder Kombi-Bettdecke solltet ihr nicht schwitzen oder frieren.

TROCKEN: Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 bis 50 Prozent liegen – besonders im Winter. Wird das optimale Level von 40 bis 60 Prozent unterschritten, trocknen Schleimhäute, Augen und die Haut aus – Hatschi!

FRISCH: Für den idealen Frischluft-Kick solltet ihr nach dem Aufstehen und vor dem Ins-Bett-Gehen jeweils 20 Minuten lang Stoßlüften. Gut ist es auch, wenn die Luft im Schlafzimmer immer etwas zirkulieren kann. Aber Achtung: keine Zugluft! Experten empfehlen zudem, die Kissen und Decken einmal pro Jahr zu waschen. Die Bettbezüge sind alle zwei Wochen dran – das hilft gegen Milben, und der Duft frischer Laken ist einfach unschlagbar fürs Wohlbefinden.

DRÜBER & DRUNTER: Auch die Matratze muss die Möglichkeit zum Luftaustausch haben. Holt morgens nach dem Aufstehen am besten die Bettdecken und Kissen von der Matratze und verschiebt das Bettenmachen um ein halbes Stünderl! Wichtig ist eine nach unten offene Bett-Konstruktion – wir lieben da ja unser Boxspringbett! Hingegen nicht so gut: Bettkästen, Koffer und Kartons unterm Bett. Sollte das so sein, zumindest einmal pro Woche die Matratze wenden und hin und wieder absaugen.

LANG: Siebeneinhalb Stunden Schlaf sind optimal. Davor ein nicht allzu deftiges Essen. Etwa eine Stunde vor dem Schlafen den Fernseher oder das Handy ausschalten, denn bei dem Flackern und der Helligkeit kommt der Kopf nicht zur Ruhe. Danach lieber bei Musik chillen oder lesen. Klingt spießig, funktioniert aber. Ausprobieren!

Ein neues Wunderding von Philips

Wie ihr euch vielleicht erinnert, tüfteln wir auch gerne am idealen Raumklima herum. Das ist für uns mehr Hygge und Lagom als die warme Tasse Kakao in der Hand. Wir lieben die Großstadt, gehen gerne viel arbeiten und springen am Wochenende in die Berge zum Skifahren – aber dafür müssen Kind und Kegel nachts Erholung finden. Zum Glück hat Philips diesen Monat ein Wunderding auf den Markt gebracht: ein Kombigerät, das für saubere Luft und optimale Befeuchtung sorgt. Das mussten wir natürlich sofort testen.

Genau gesagt handelt es sich um das Modell AC2729/10 der Series 2000i von Philips*, das laut Hersteller 99,97 Prozent der ultrafeinen Partikel in einem Raum entfernt, darunter Staub, Tierschuppen, Pollen und sogar Bakterien und Viren. Es reinigt die Luft, die dadurch nicht nur sauberer, sondern auch gesünder wird. Leuchtet der Ring blau und steht auf der Anzeige eine 1, 2 oder 3 (so wie hier im Bild rechts), ist die Luft im Raum gut. Um das zu erreichen, gibt es drei automatische Modi: Auto-Modus, Allergie und Ruhemodus. Wir lassen das Gerät immer im geräuschlosen Schlafmodus laufen und schalten im Dunklen auch das Licht ab. So fällt es überhaupt nicht auf im Schlafzimmer. Nur manchmal in der Nacht schmunzeln wir, wenn es wie vor Freude gluckst.

Luftfeuchtigkeit von gut 40 Prozent

Apropos Luftfeuchtigkeit: Anders als bei einem reinen Luftreiniger, reguliert das Kombigerät auch die Luftfeuchtigkeit – das ist ja das Tolle! Dafür füllt ihr etwa einmal pro Woche Wasser in einen Behälter. Und was passiert dann? Das Philips-Gerät hat vier programmierte Luftfeuchtigkeitseinstellungen. So wird die Luft auf das optimale Level von 40 bis 60 Prozent befeuchtet.

Wir haben uns jetzt im Winter für eine Luftfeuchtigkeit von gut 40 Prozent entschieden – da musste das Philips-Gerät dem Zimmer erstmal etwas Feuchtigkeit entziehen. Denn, was wir vor her nie gedacht hätten: Bei uns war’s zu feucht im Schlafzimmer. Ein Paar plus ein, zwei, drei verkuschelte Kinder, die nachts natürlich alle atmen und schwitzen, erhöhen die Luftfeuchtigkeit. Wusstet ihr, dass ein schlafender Mensch im Schnitt einen halben Liter Wasser rausschwitzt?! Im Sommer und bei Krankheiten kann das sogar noch mehr werden. Puh! Und wir haben im Winter oft noch mit guten Absichten unsere feuchte Wäsche dazugestellt…

Kostenlose App mit Pollenwarnung und Allergie-Tipps

Steuern könnt ihr das Gerät ganz bequem über die App „Air Matters“ (kostenlos für iOS und Android). Müsst ihr aber nicht – geht obendrauf per Fingerdruck ganz genauso. Wir mögen die App, weil sie uns aktuelle Informationen zur Luftbeschaffenheit liefert – in München allgemein, draußen in unserem Viertel und drinnen in unserer Wohnung. Zudem verfügt sie – im Frühling und Sommer fast überlebenswichtig – über eine Pollenvorhersage und erteilt prima Tipps zum Allergie-Management.

Frische, klare Luft wie auf einer Hütte in den Bergen

Die Reinigungsleistung ist übrigens top: Einen 20 Quadratmeter großen Raum wie unser Schlafzimmer säubert der AC2729/10 innerhalb von 12 Minuten. Das ist vor allem dann großartig, wenn man vor dem Schlafengehen noch in der Küche gebrutzelt hat. Essensgerüche werden ebenso weggefiltert wie der Staub auf den Möbeln im Schlafzimmer. Wenn wir jetzt ins Schlafzimmer gehen, riecht die Luft frisch und klar wie auf einer Hütte in den Bergen. Wir atmen tief durch und freuen uns auf die Nacht, während der Luftreiniger zufrieden gluckst. Ein absolutes Wunderding!

 

* Es handelt sich um einen Affiliate-Link. Philips hat uns das Gerät für den Test dauerhaft zur Verfügung gestellt.