Suche nach Glück, Frieden und Heimat auf dem DOK.fest

Jeder von uns hat hunderte Facebook-Freunde. Aber wer sind diese Menschen eigentlich? Diese Frage hat sich der junge Münchner Jonas Gernstl gestellt und einen Film darüber gemacht. Das Ergebnis gibt es als Premiere auf dem DOK.fest. „665 Freunde“ läuft am 11. und 12. Mai und ist dringend zu empfehlen.

Jonas hatte sich sein Leben mit 30 anders vorgestellt: Erfolgreich wollte er sein und ein liebender Familienvater. Bei seinen Facebook-Freunden hingegen ist von Selbstzweifeln nichts zu spüren. Ihre im sozialen Netzwerk zelebrierten
Leben erscheinen abwechslungsreich und versprechen das große Glück. Und
tatsächlich trifft Gernstl auf seinen Reisen alte Schulkameraden, Freundinnen
und Kollegen, die anscheinend genau wissen, was sie wollen und bei aller
Unterschiedlichkeit eines gemeinsam haben: Sie folgen dem Weg ihres Herzens.

 

Film „NSU“  (Fotos: DOK.fest München)
Film „Alles gut“

Beeindruckt und bewegt haben uns zudem die Filme „6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage – Die Morde des NSU“ von Sobo Swobodnik sowie „Alles gut“ von Pia Lenz über zwei Flüchtlingsfamilien auf der Suche nach Heimat, Geborgenheit und Glück.

Das Münchner DOK.fest beginnt heute und läuft bis zum 14. Mai.

 

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